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Spielen macht Schule

Wir gewinnen ein Spielezimmer! 

 

Bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet die Grundschule Merkendorf mit einem Spielezimmer aus. Im September war die Überraschung groß, als fast täglich große Pakete mit zahlreichen Spielen von den Herstellern Hasbro, Ravensburger, Playmobil, fischertechnik, Märklin, Kosmos, AMIGO-Spiel, HABA, Matell oder BRUDER in der Schule eintrafen.

 

Nun war klar: WIR HATTEN GEWONNEN !

 

32 Grundschulen aus Bayern, darunter WIR - die Grundschule Merkendorf - wurden mit einem umfangreichen Spielezimmer ausgestattet. Wir hatten uns im Frühjahr bei der Initiative „Spielen macht Schule“ beworben und konnten die Jury mit einem originellen und durchdachten Konzept überzeugen. Zu gewinnen gab es eines von bundesweit 201 Spielezimmern mit pädagogisch geprüften Spielwaren.

 

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder e.V. und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen gemeinsam ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative vom Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in Bayern.

 

Ziel der Initiative ist es, so das klassische Spielen an Schulen zu fördern - denn : Spielen macht schlau! "Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel", so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm. Bereits zum 11.Mal waren die Grundschulen bundesweit aufgerufen, am Wettbewerb „Spielen macht Schule“ teilzunehmen.

 

Durch das Einreichen eines Konzeptes mit Ideen und Vorstellungen rund um den Einsatz eines Spielzimmers hatten die Grundschulen die Chance, ein Spielzimmer für ihre Schule zu gewinnen. Die Gewinner wurden vom Kultusministerium, dem ZNL und Mehr Zeit für Kinder e.V. ermittelt.

 

Spielen und Lernen sind keine Gegensätze

 

Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassische Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC-Spielen und Konsolen ausgesetzt.

Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, sagte Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer vom ZNL in Ulm.

(Quelle: http://www.spielen-macht-schule.de/ziele.htm und Bayerisches Staats- und Kultusministerium Bayern)
 

Die Grundschule Merkendorf dankt dem Verein Mehr Zeit für Kinder e.V.

und den zahlreichen Spiele-Verlagen für die tollen Spiele und Experimentierkästen.

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